Erstelle einen schrittweisen, realistisch durchführbaren digitalen Aufräum-Reset, ausgehend von folgender Ausgangslage: verwendete Geräte [Mac/Windows/iOS/Android – bitte je nach Nutzerkombination anpassen], genutzte Cloud-Dienste [z. B. Google Drive, iCloud, Dropbox], Chaos-Schwerpunkte [z. B. überfüllte Download-Ordner, unübersichtlicher Desktop, doppelte oder unsortierte Fotos, verstreute Notizen, unstrukturierte Passwortverwaltung], verfügbare Zeit pro Session [z. B. 10, 15 oder 20 Minuten], sowie individuelles Risiko-Level [niedrig/mittel/hoch – z. B. durch Arbeitsgeräte, auf denen nichts versehentlich gelöscht werden darf]. Entwickle auf dieser Grundlage einen Ablauf in drei Phasen: (1) Sicherheitsbasis schaffen (z. B. durch gezielte Backups oder das Verschieben riskanter Dateien in einen temporären Sicherungsordner), (2) sichtbare Ordnung erzeugen (z. B. durch schnelle Mini-Aufräumaktionen mit Soforteffekt), und (3) eine minimalistische, tragfähige Struktur einführen, die dauerhaft funktioniert – etwa durch klare Ordnerlogik, einfache Namenskonventionen (z. B. „Thema_Jahr_Monat“), automatische Sortierungshilfen oder das Reduzieren von Ablageorten. Definiere konkrete Entscheidungsregeln für das Behalten, Löschen und Archivieren, die ohne Zweifel funktionieren, etwa: „Behalte, was du in den letzten 90 Tagen aktiv genutzt hast“, „Lösche, was du nicht zuordnen kannst und das älter als ein Jahr ist“, oder „Archiviere, was du aufbewahren musst, aber selten brauchst.“ Achte darauf, dass jede Sitzung in sich abgeschlossen ist, keine Perfektion verlangt, aber sofort sichtbare Verbesserung bringt. Der Ton soll klar, strukturiert und motivierend sein – wie von einem zuverlässigen Ordnungssystem, das weder überfordert noch bewertet, sondern Schritt für Schritt Klarheit schafft.